DVD-Tipp des Monats Dezember 2013

DVD-Tipp des Monats Dezember: "Krieg der Knöpfe"

 

Filmtitel

Krieg der Knöpfe

Buchvorlage/Autor, Drehbuch

Louis Pergaud (Buch) Yann Samuell (Drehbuch)

Regisseur

Yann Samuell

Erscheinungsjahr/Land

2012 Frankreich

FSK (Altersfreigabe)

6 Jahre

Genre

Abenteuerfilm

Länge

95 Min.

Darsteller/innen

Vincent Bres, Eric Elmosnino

Inhalt

Der Film handelt von dem ca. 14-jährigen Lebrac und seinen Freunden, die in den 60er Jahren in einem kleinen Dorf in Frankreich leben. Sie bilden eine Art Gang. Lebrac geht noch zur Schule, allerdings will seine Mutter, dass er eine Ausbildung anfängt, um Geld für sie und seine zwei jüngeren Schwestern zu verdienen. Er jedoch ist von dieser Idee nicht sonderlich begeistert, er will lieber weiter zur Schule gehen und seine Freunde treffen. Sie alle führen während dieser Geschichte eine Art Krieg gegen die Kinder aus dem Nachbardorf. Das geht schon seit Generationen so, sogar die Lehrer sind untereinander verfeindet. Wer bei diesem ‘Krieg‘ seine Knöpfe abgeschnitten bekommt, hat verloren.

Bei diesem Krieg gehen sie mit Stöcken, Steinschleudern und was sie sonst noch finden aufeinander los. Kaum jemand kommt ohne ein oder zwei blaue Flecken nach Hause. Diese zwei Banden bestehen eigentlich nur aus Jungen, doch die taffe Lanterne will unbedingt bei Lebracs Bande mitmachen und es gelingt ihr sogar. Doch die Jungen sind anfangs skeptisch ihr gegenünber. Deshalb muss sie sich erst einmal behaupten.

An einem Sonntag kommt es zu der letzten entscheidenden Schlacht. Auch für Lebrac wird es ein besonderer Tag. Was genau passiert und wie alles endet, erfahrt ihr, wenn ihr euch den Film anseht.

Hier Trailer anschauen

Meinungen:

Hilal (14 Jahre): Ich fand den Film witzig, weil es viele lustige Szenen gab. Ich kann diesen Film weiter empfehlen. Auch der Schauspieler von Lebrac hat mich begeistert.

Kira(15 Jahre): Der Film ist nicht so mein Fall. Ich habe einige Stellen gut gefunden, aber die Handlung war mir zu gespalten. Vor allem das Thema über die Feindseligkeit mit dem Nachbardorf ist ein bisschen zu kurz gekommen. Es ging mehr um Lebracs Zukunft. Auch das Ende finde ich nicht sonderlich gut gelungen. Es ist ein Film, den man einmal ansehen kann, aber kein zweites Mal.

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